Unser diesjähriger 2 tägiger Ausflug (15.9.-16.9.2018) führte uns ins schöne Kärntner Land.

Die Programmpunkte waren wie folgt: 

  • Stadionführung Sportpark Klagenfurt
  • Besichtigung mit Führung der Kölnbreinsperre- Höchste Staumauer Österreichs
  • Besichtigung Minimundus
  • Wörtherseeschiffahrt: Klagenfurt-Velden

 

Wir starteten am Samstag in der Früh zum Sportpark Klagenfurt, wo wir tief in die Katakomben des Stadions blicken konnten. Wir erlebten das Stadion aus Sicht der Mannschaft und der VIP-Gäste. Zuerst gingen wir durch den Spielereingang in die Gästekabine und von dort aus in die Mixed-Zone durch den Spielertunnel ins Stadion bis hin zum heiligen Rasen. Weiter ging es dann über die Tribüne zum 1. Rang und in die VIP-Lounge. Dazwischen wurde auch die größte und modernste Ballsporthalle Österreichs besichtigt, die zum gesamten Komplex dazu gehört. Natürlich durfte auch die Einsatzzentrale der Polizei nicht fehlen, um einen vollständigen Einblick zu haben.

Danach fuhren wir weiter zur Kölnbreinsperre, der höchsten Staumauer Österreichs. Auf 1.933 m Höhe befindet sich Österreichs höchste Staumauer. Schon die Anreise ist ein kleines Abenteuer: Eine Erlebnisfahrt auf der 14,4 km langen Malta Hochalmstraße, geprägt von Felsentunnel und Spitzkehren. Die zahlreichen Wasserfälle entlang der Malta-Hochalmstraße geben dem Maltatal auch den Namen "Tal der stürzenden Wasser". Besonders beeindruckend sind dabei die "Malteiner Wasserspiele". Das Wasser rauscht hier über mehrere Felsstufen in die Tiefe. Nach dem Mittagessen hatten wir eine Führung, die uns auch in das Innere der Staumauer führte. Ein wirklich schönes und imposantes Erlebnis.

Anschließend fuhren wir weiter nach Bad Kleinkirchheim, wo wir im Kärntnerhof den Abend ausklingen ließen und auch die Nacht verbrachten.

Am nächsten Morgen starteten wir in Richtung Minimundus, wo wir die „kleine Welt“ am Wörthersee besichtigten.
Danach fuhren wir bei bestem Wetter mit dem Schiff von Klagenfurt nach Velden.
Nach dem Essen, welches wir im Gasthaus Fruhmann in Wernberg zu uns nahmen, machten wir uns wieder auf den Heimweg.